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Die Grafen von Hirschberg
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Die im 13. Jahrhundert vielgenannten mächtigen Grafen von Hirschberg, deren verwandtschaftliche Beziehungen die Grafenhäuser von Sulzbach, Öttingen, Tirol und Württemberg sowie das Herzögliche Haus der Wittelsbacher berühren, nennen sich erst seit Beginn des 13. Jahrhunderts Grafen von Hirschberg. Zuvor erscheinen sie als Grafen von Grögling, Dollnstein und Ottenburg und zwar urkundlich seit dem 11. Jahrhundert. Es ist also anzunehmen, dass die Grafen von Grögling-Dollnstein um 1200 ihren Sitz auf Hirschberg nahmen, wo um diese Zeit umfassende Neubauten entstanden, wie die noch erhaltenen romanischen Baubestandteile erweisen.
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Das Reitersiegel des Grafen Gebhard VII. von Hirschberg an einer Urkunde vom 18. Juni 1296.
Das Original befindet sich im Staatsarchiv Nürnberg unter der Signatur "Eichstätt Domkapitel Urkunden Nr. 54".
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Gebhard, Graf von Hirschberg übergibt symbolisch Burg und Grafschaft an den Bischof von Eichstätt

Abbildung aus: dem Pontifikale Gundekarianum
Die Grafen von Hirschberg hatten eine große Dienerschaft. Auch die Ceremonialämter, wie sie an Fürstenhöfen geläufig waren, fehlten nicht. Erwähnt werden öfters:
Kaplan, Kellner, Schenken, Truchsess, Marschalk, Kämmerer und Hofnarr.

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